Pingvellir-Nationalpark

Auf dem Weg nach Osten haben wir noch einen Abstecher nach Norden gemacht und uns eine berühmte Stelle angesehen, an der sich die amerikanische Kontinentalplatte mit der eurasischen Platte trifft. Trifft ist vielleicht falsch ausgedrückt, da sich die Platten voneinander entfernen.

Bei der weiteren Fahrt durch Island haben wir dann Islandpferd gesehen … und fotografiert:

Reykjanes – Grindavík

Der Plan für den ersten Tag war “Lava sehen”. Es gibt zwar häufig Vulkanausbrüche hier, aber aktuell sieht es übersichtlich aus. Wir sind auf die Halbinsel Reykjanes gefahren, auf der es in letzter Zeit am häufigsten zu Ausbrüchen kam. Hier zunächst ein Foto aus der Nähe der blauen Lagune:

Krasse Farbzusammenstellung!

Anschließend haben wir die neuen Wanderschuhe strapaziert und sind zu einem Lavafeld gelaufen:

Island

Wir sind auf dem Weg nach Island!

Nachdem ich davon ausgegangen war, dass wir entspannt um 15:20 in Hamburg abfliegen, hatte sich herausgestellt, dass wir bereits 03:10 in den Kielius steigen mussten, um unseren Flug – zunächst nach Kopenhagen – zu bekommen. Als ich das folgende Foto ausgenommen habe, waren wir schon 6 1/2 Stunden auf den Beinen.

Immerhin waren wir 09:40 Ortszeit in Keflavík. Auto abholen, frühstücken und auf nach Reykjavík. Dort haben wir unsere Sachen im Hotel abgegeben und sind müde durch die Stadt gelaufen. Sehr oft kann man in der Altstadt direkt das Meer sehen, wenn man eine Straße hinab sieht:

Das Pflichtprogramm ist die Hallgrímskirkja mit Leif Eiríksson – der Amerikafahrer – davor.

Anschließend sind wir in die Kirche

und auf den Turm

danach dann noch etwas durch die Stadt, um dann endlich früh ins Bett zu gehen.

Abreise

Irgendwann ist auch mal der längste Urlaub zu Ende. Wir haben uns auf den Weg zurück gemacht:

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Wie man an der Blickrichtung aus dem Fenster sehen kann: Diesmal nicht in der Business-Class.

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Hier ist die Reise schon fast vorbei. Insgesamt hat die Fahrt dann doch nur 27 Stunden gedauert.

Noch mal Las Vegas

Am 2. Tag in Las Vegas haben wir einen Ausflug zum Outlet Center gemacht.

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Anschließend hat mich Madita überredet mit an den Pool zu gehen.

Danach sind wir durch die Hotels gelaufen,

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noch einmal über die Brooklyn Bridge,

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zu den Wasserspielen am Bellagio

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und gerade noch den Vulkanausbruch vor dem Mirage mitbekommen.

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Eigentlich sollte es früh ins Bett gehen, denn der Wecker steht auf 4:00. Hat leider nicht geklappt. Ab 4:00 folgen dann 40 anstrengende Stunden, bis wir wieder zu Hause sind.

Las Vegas

Weiter ging es dann nach Las Vegas

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Wir sind beide das erste Mal hier und von der Größe der Hotels erstaunt. Beim Weg aus der Garage in die Hotel-Lobby muss man erst einmal  hunderte Spielautomaten passieren. Darüber gibt es eine komplette Etage mit Restaurants und teuren Geschäften. Aus unserem Hotel Excalibur kann

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man direkt in das Nachbar-Hotel Luxor

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(hier von innen)

 

 

 

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und weiter in das nächste Hotel Mandalay Bay gehen.

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Im Prinzip bilden diese Hotels eine riesige Einkaufspassage. Im übrigen muss man gar nicht so viel gehen. Damit es nicht sooo anstrengend wird, gibt es Rolltreppen und Fahrsteige. Das erste Wort was mir einfiel war dekadent. Sehr schön ist aber, dass das WLAN in allen Hotels funktioniert. Einmal angemeldet ist man überall online.

Wir sind am Ende aber doch wieder raus gegangen, um die Gebäude von draußen zu sehen. Draußen ist es recht warm (39°C). Die Hotels sind auf gefühlte 14°C klimatisiert. Dadurch empfindet man die Wärme draußen zunächst als angenehm, da man sich drinnen schon mal fragt, warum man keine lange Hose angezogen hat. Wenn es dann draußen zu warm wird, muss eben ein Aufenthalt in einem Gebäude eingelegt werden.

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(New York)

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(Paris)

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(Venedig)

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(Rom)

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(Paris bei Nacht)

Vor dem Bellagio gibt es abends regelmäßig Wasserspiele:

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Trotz Rolltreppen und Fahrsteigen ist dieser Tag bislang unser Spitzenreiter, was die Anzahl der Schritte betrifft.

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Fahrt nach Bryce Canyon City

Am 9. August sind wir in Richtung Utah nach Bryce Canyon City gestartet.

IMG_6195Direkt nach Page haben wir am Glen Canyon Dam gehalten. Der Damm ist für den Lake Powell verantwortlich.

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Viele Sedimente des Colorado-River lagern sich nun im Lake Powell ab, weshalb das Wasser nicht mehr braun aussieht und viel klarer ist.

 

 

 

Auf dem Weg nach Bryce Canyon City kamen wir auf den Gedanken, einen kurzen Abstecher zu “The Wave” zu machen. Nur etwa 10 Meilen vom Weg ab.

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Allerdings stellte sich der Weg als 10 Meilen Off-Road Strecke heraus. Zum Glück war der Untergrund fest. Es gab allerdings extrem viele Querfuge, die unser Auto überhaupt nicht mochte.

An unserem Ziel sind wir allerdings erst einmal vorbei gefahren.IMG_2076

Als das Navi sagte “Sie haben Ihr Ziel erreicht” standen wir auf einer Straße und statt The Wave war eine Felswand zu sehen. Wir sind dann ein Stück zurück und haben einen Parkplatz gefunden, von dem ein Wandweg startete.

Wir gingen davon aus, das nach 1-2 Meilen das endgültige Ziel erreicht sein sollte. Nach mehr als 2 Meilen war noch nichts zu sehen. Aber wir haben eine Frau getroffen, die an der Art wie wir “Hi” gesagt haben, erkannt hat, dass wir aus Deutschland kommen. Ihr Mann war ebenfalls Deutscher und hat uns gesagt, dass noch mindestens 1,5 Stunden Wegstrecke von uns liegt. Außerdem sei ein “Premit” notwendig, von denen nur 20 pro Tag für den Folgetag verlost werden. Ein spontaner Besuch ist also gar nicht möglich. Wir sind dann noch etwas weiter gelaufen, umgekehrt und (nach dem obligatorischen Verlaufen) zum Auto zurück. Die The Wave Aktion hat aber mal wieder für Schritte gesorgt:

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Danach haben wir unsere Fahrt fortgesetzt. Auf dem Weg werden allerlei deutsche Spezialitätengeschäfte “Bratwurst, Strüdel und Brötchen” beworben. Bryce Canyon City besteht praktisch nur aus dem Hotel nebst Restaurant und angeschlossenem General Store. Die 198 Einwohner haben vermutlich alle mit dem Hotel oder den angebotenen Touristenattraktionen zu tun.

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Lake Powell

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Am Nachmittag hat Madita mich überredet an den “Lake Powell” zu fahren. Hier kann man, ähnlich wie teilweise in Dänemark, mit dem Auto direkt an den Strand fahren. Für die Aktion wäre allerdings ein geländegängiges Auto besser gewesen. Es gab doch einigen losen Sand und ich bin froh, dass wir nicht stecken geblieben sind. Vielleicht ist das der Grund, warum in den USA Pickups so beliebt sind.

Lower Antilope Canyon

Um die Mittagszeit am 8. August hatten wir einen Termin am “Lower Antilope Canyon”.

Dort ist der Canyon durch Erosion so bearbeitet worden, dass sich wunderschöne Formationen ergeben. Die Schlucht ist gar nicht so lang, bietet aber sehr viele interessante Gebilde, die in den unterschiedlichsten Farben strahlen. Vermutlich je nach Tageszeit. Wir können nur die Mittagszeit beurteilen und sind begeistert.

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Ein Bild dieser Schlucht wurde u.a. einmal als Hintergrundbild für Windows ausgeliefert.

Zum Schluss haben wir noch ein paar Dinosaurier-Spuren gezeigt bekommen. Wenn man darauf achtet, findet man viele davon in den Canyons.

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Wir hatte auch hier einen sehr netten Führer, der auch für viele der Fotos verantwortlich ist. R.J. liebt das iPhone (“the iPhone is my best friend”) und ist in der Lage innerhalb von 1 Minute tolle Fotos auf alle iPhones der Gruppe zu zaubern. Ich habe noch nie gesehen, wie jemand so schnell durch die Einstellungen der Kamera-App navigiert.