Santa Barbara

Am 31. Juli mussten wir in Santa Barbara den Mietwagen tauschen, da der erste zum Service muss. Wir haben beinahe das gleiche Auto bekommen, nur statt Apple-Car-Play haben wir nun ein RS-Symbol draußen:-(

Wir hätten lieber Apple-Car-Play behalten, aber Musik vom iPhone spielt dies Auto auch.

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In Santa Barbara haben wir dann in einer Kaffee-Rösterei gefrühstückt.

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Danach sind wir zum Strand gegangen und haben die ersten Badegäste beobachtet, uns selbst aber noch nicht hineingetraut.

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Anschließend sind wir ein bisschen durch die Stadt gegangen. Madita hat erfolglos versucht ein Kleid zu kaufen. Gerd hatte keine besonderen Ansprüche.

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Nach Mittag haben wir uns auf den Weg nach Los Angeles gemacht. Da wir beide unbedingt im Pazifik baden wollten (hauptsächlich Madita wollte das), haben wir noch einen Stopp in Malibu eingelegt. Bay-Watch in der Realität ist aber ein wenig anderes als im Fernsehen. Zumindest war Pamela Anderson nirgends zu sehen.

Dafür schwammen aber Delfine am Strand.

In Los Angeles haben wir direkt neben unserem Hotel eine kleine Pizzeria gefunden. Bemerkenswert ist, dass die “Small” Pizza einen Durchmesser von ca. 30 cm hat. Wir haben gerade mal die Hälfte geschafft.

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Highway One (Monterey nach Santa Barbara)

Am 30. Juli sind wir in Monterey den 17. Miles Drive gestartet. Man kommt zu 17 Hotspots. Unter anderem an den Strand des Pazifik:

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(wir haben hier den höchsten Steinturm gebaut)

und zur “Lonley Cypress”.

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Im übrigen führt der 17. Miles Drive durch Pebble Beach an Golfplätzen vorbei durch eine bevorzugte Wohngegend. Am Ende gelangt man nach Carmel-by-the-Sea. Hier fallen vor allem die vielen schönen Häuser ins Auge:

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Weiter Richtung Süden auf dem Highway One  kann man z.B. die Bixby-Bridge

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und die McWay Falls bewundern:

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Auf halben Ende nach Santa Barbara haben wir dann Seeelefanten gesehen (und gehört)

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Monterey – Whale Watching

Am Montag (29.07.) sind wir aus dem Yosemite Park nach Monterey gefahren. Wir haben das ersten mal das Auto aufgetankt. Hat weniger als 50,– € gekostet. Für die 355 gefahrenen Meilen kein so schlechter Wert.

Auf dem Weg nach Monterey haben wir in Gilroy Halt gemacht, um etwas zu essen. Von dem Amoklauf am Wochenende zuvor haben wir nichts mitbekommen.

In Monterey sind wir zum Hafen gelaufen und haben spontan beschlossen eine Whale-Watching-Tour zu machen. Mit dem Schiff ging es auf den Pazifik.

Bei der Hafenausfahrt konnten wir Seelöwen beobachten, die vom Land nicht zu sehen waren:

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Whale-Watching von Monterey scheint eine ziemlich zuverlässige Sache zu sein. Nach 20 Minuten waren Wale zu sehen:

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Auch mal mehrere gleichzeitig:

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Das Fotografieren der Tiere ist nicht so einfach, da sie die meiste Zeit unter Wasser verbringen und man den Auslöser immer im falschen Moment drückt. Ein paar Fotos sind uns aber gelungen.

Wir haben auch einen Pelikan erwischt:

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Auf jeden Fall war der spontane Ausflug eine sehr gute Idee. Wir hatten Spaß!

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Yosemite National Park

Was uns zuerst im Yosemite Park aufgefallen ist: Hier gibt es keinen Mobilfunkempfang. Ideal wenn man digital detoxen wollen würde…. wollen wir aber nicht wirklich.

Im Yosemite Park haben wir uns die Mammutbäume im Mariposa Grove angesehen. Bei den Bäumen roch es wie in einer Sauna. Die Temperatur ging auch in die Richtung.

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Hier gibt es auch den California Tunnel Tree:

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Zum Größenvergleich hat sich Gerd mal neben einen der Bäume gestellt.

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Es gibt aber auch kleinere Lebewesen in dem Wald:

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und noch kleinere:

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Nach den Mammutbäumen waren die berühmten Felsen dran. Zunächst der “Tunnelblick”:

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Die Yosemite-Falls:

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Am Abend sind wir zum Glacier-Point gefahren und haben Aufnahmen vom Half-Dom im Sonnenuntergang gemacht.

HalfDom

Glücklicherweise hat sich am ganzen Tag der Puma und der Bär nicht gezeigt, vor denen gewarnt wurde. Da haben wir ganz umsonst die Verhaltensvorschriften gelesen.

Die Statistik am Tagesende zeigt wieder viele Schritte und Stockwerke und das obwohl wir auch sehr viel mit dem Auto unterwegs waren. Generell ist es aber so, dass es anstrengender ist, sich in San Francisco zu bewegen, als hier im Gebirge. Die Steigungen in San Francisco sind einfach heftiger.

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Reise in den Yosemite National Park

Der Tag heute begannt damit, zum Flughafen zurück zu fahren und unser Auto abzuholen. Mustangs waren als Cabrio aus, weshalb wir nun Camaro fahren. Egal – Hauptsache ein Muscle-Car!

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Um die ganze Sache noch perfekt zu machen, hat das Auto Apple-Car-Play. Was fehlt da noch zum Glück?

Der erste Weg führt uns zurück zur Golden Gate Bridge. Wie so oft ist sie von Nebelschwaden eingehüllt:

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Danach ging es Richtung Osten ins Landesinnere. Hier wurde es schnell recht warm und die Vegetation bekommt eine andere Farbe:

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Die Anzeige im Auto hat die 100° Marke deutlich überschritten:

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Nach etwas Fahrt tauchen Hügel am Horizont auf:

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Nach noch mehr Strecken sind wir in den Anfängen der Sierra Nevada im Yosemite Tal.

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Hier werden wir 2 Nächte bleiben und haben ein geräumiges Zimmer zugewiesen bekommen (Es soll auch ein Upgrade sein – langsam beschleicht mich der Verdacht, dass diese Story jedesmal erzählt wird).  Als Besonderheit weist unser Zimmer einen Whirlpool auf:

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Man kann dann auch gleich noch 2 Gäste einladen, die einem zusehen können:

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Sehr schön finde ich auch die Handtuchhalter im Bad:

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Coit Tower

Den Rest des Tages wollten wir etwas ruhiger angehen lassen. Wir hatten Hunger und keine Lust mehr zu laufen. Da viel uns die “Toast Eatery” ins Auge.

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Sehr nette Bedienung, das Essen war lecker, angenehme Musik im Hintergrund und aus dem Fenster ein Blick, den ich (nach 1,5 Tagen Erfahrung) für San Francisco gar nicht so untypisch finde.

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Danach haben wir uns auf den Weg zum “Coit Tower” gemacht.

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Leider musste wir wieder sehr viele Treppen steigen.

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Oben am Turm angekommen haben wir dann fast eine Stunde gewartet, bis wir in den Fahrstuhl einsteigen konnten, um dann oben etwas enttäuscht zu werden. Leider war in der Zwischenzeit Nebel aufgezogen:

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Trotzdem war es ein schöner Tag. Ich mag San Francisco und finde es ein bisschen Schade, dass wir morgen schon weiter ziehen. Hier muss ich noch mal wieder hin.

Hier noch die Statistik des heutigen Tages. Unabhängig von den absoluten Zahlen: Wir sind beide sehr erschöpft.

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Painted Ladies

Am 2. Tag in San Francisco haben wir uns zu Fuß die nähere Umgebung unseres Hotel angesehen. Buchstäblich atemraubend sind die enormen Steigungen der Straßen.

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Die nächste Station waren die “Painted Ladies”

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Die Häuser stehen am “Alamo Square Park”. Von hier hat man auch einen prima Blick auf die Skyline des Financial District.

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Lombard Street

Nach dem Alcatraz Besuch sind wir weiter in Richtung Fisherman’s Warf. Es war schon Nachmittag und wir hatten mittlerweile Hunger und haben bei “Luigis Pizza” Nudeln gegessen. Dabei durften wir auf den Jachthafen sehen.

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Nach dem Essen sind wir Richtung Golden Gate Bridge gelaufen und am Wasser sind viele Straßenkünstler aufgetreten.

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Von hier sind wir die Hyde Street hinauf gelaufen. Auf dem Foto ist im Hintergrund Alcatraz zu sehen.

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Die Aktivitätenanzeige des Tages gibt die Anstrengung nur unzureichend wieder:

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Die Straße ist tatsächlich unglaublich steil, aber die Aussicht umso besser.

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Der Lohn der Mühe ist die berühmte Lombard Street. Hier kann man dann mit vielen anderen Touristen gleich weiter Höhenmeter gut machen. Gern wird diese Strecke der Lombard Street auch von Autos befahren, bei denen die Beifahrer Videoaufnahmen aus den Fenstern machen.

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Mit einem normalen Bus sind wir dann Richtung Financial District gefahren. Die Busse fahren hier oft mit Strom und werden über eine Oberleitung versorgt. Überhaupt scheint die Stadt sehr um einen niedrigen CO2 Ausstoß bemüht zu sein.

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Und waren in der größten Chinatown der Westküste.

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Danach waren die Füsse endgültig platt und wir sind ins Hotel zurück. Wir haben noch eine Kleinigkeit gegessen. Madita ist danach direkt eingeschlafen.

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Morgens aufgewacht suchten wir erstmal lange nach einem Restaurant zum frühstücken, bei dem die Schlange nicht bis um den nächsten Block ging.

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Mit einer historischen Straßenbahn ging es dann an der Bay entlang Richtung Pier 33, um von dort aus

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zur Fähre nach Alcatraz zu fahren.

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Hier erläuterte uns ein Nationalpark Ranger die Geschichte der Insel. Und anschließend machten wir noch eine Audioguide-Tour, in der das Leben im Gefängnis und die Ausbruchsversuche geschildert wurden.

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Vor dem Büro des Chefs gibt es einen schönen Ausblick auf San Francisco, den wir gleich mal für ein Selfie nutzten.

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Anschließend ging es zurück nach San Francisco.

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