Noch mal Grand Canyon

Am 5. August sind wir noch mal zum Südrand des Grand Canyon gefahren. Diesmal allerdings vom Tusayan östlich Richtung “Dessert View”.

Heute war das Wetter zunächst freundlicher, so dass die Felswände auf den Fotos nicht so flach aussehen.

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Im Norden sind jedoch bereits Wolken zu sehen und es ist Regen für den Nachmittag angekündigt.

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Auf dem Weg zum “Dessert View” kommt man an einer Hopi-Ruine vorbei, an die ein Museum angeschlossen ist, dass einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Pueblo-Indianer gibt.

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Auf dem Gelände wurde darauf hingewiesen, dass man Klapperschlangen nicht ärgern soll. Wir haben keine gesehen und keine geärgert.

Dafür sind viele pieksige Pflanzen zu sehen:

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Am “Dessert View” kann man noch mal den Colorado-River sehen

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und auf die Wüste sehen, die sich nord-östlich anschließt.

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Tusayan (Grand Canyon)

Am 4. August ging es weiter in Richtung Grand Canyon. Die Temperatur hat sich auf 90°F abgekühlt, Madita ist vor der Fahrt aber noch schnell in den Pool.

Das war auch ganz gut, denn auf der Fahrt zogen bereits erste Wolken auf und Blitze waren zu sehen (aber nicht zu fotografieren).

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In Tusayan haben wir unser Zimmer bezogen und sind anschließend zur Kante des Grand Canyon gefahren. Zum Glück konnten wir hier wieder unsere America-The-Beautiful Karte einsetzen, brauchten also keinen Eintritt zu bezahlen.

Die Tour für den Rest des Tages war für Individualverkehr gesperrt, es gibt aber einen kostenfreien Bus-Shuttle-Dienst.

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Auf dem nächsten Bild ist schon etwas

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und auf dem nachfolgenden noch mehr Regen zu erkennen.

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Deshalb haben wir das Projekt, bis Sonnenuntergang zu bleiben, für Heute aufgegeben und sind ins Hotel zurück.

Auf dem Weg haben wir dann aber noch ein paar Tiere getroffen, die stoisch am Straßenrand gegessen haben.

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Fahrt nach Arizona

Am 3. August sind wir von Los Angeles nach Kingman in Arizona gefahren. Die Fahrt startete trotz Wochenende in Los Angeles mit Stau, allerdings nicht so schlimm, wie die Tage zuvor.

Einen ersten Stopp haben wir in Palm Springs eingelegt. Hier hat uns zunächst die Temperatur beeindruckt. 113°F (also 45 °C). Das Gefühl geht in Richtung Sauna. Wir sind mit geschlossenem Dach gefahren und hatten im Auto so in etwa 75°F. Auf Grund der Temperaturen haben wir uns, nach einem kurzen Spaziergang, auch nur eisgekühlte Getränke geholt und uns ins klimatisierte Auto zurückgezogen.

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Als nächstes sind wir Richtung Joshua-Tree-Park gefahren. Hier gibt es allerlei bizarre Pflanzen zu beobachten. Einige sind sogar recht anhänglich.

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Weiter durch die Mojave-Wüste. Hier kletterte die Außentemperatur schon mal auf 119°F (über 48°C). Wir haben uns trotzdem hinaus gewagt und ein bisschen auf dem Highway fotografiert:

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und gespielt:

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Kunstwerke (hier aus vielen Schuhen) gab es auch zu sehen.

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Es gab immer mal wieder Schilder mit der Aufschrift 100 Meilen kein Service. Und dann gibt es 100 Meilen nichts außer der Straße und manchmal ein anderes Auto.

Kurz nach der Wüste sind wir dann ein paar Meilen auf der alten Route 66 gefahren:

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und schließlich in Arizona angekommen.

Dort wurde das Tempolimit auf 75 Meilen pro Stunde angehoben. Immerhin 120 km/h.

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In Kingman gab es einen überraschend teueren Inder direkt neben dem Hotel. Anschließend haben wir dann unsere Bestände aufgefüllt:

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Hollywood

Am 2. August sind wir morgens nach Hollywood gestartet, da wir Karten für eine Studio-Tour bei Warner Brothers hatten. Um wirklich rechtzeitig vor Ort zur sein, sind wir schon sehr früh aufgebrochen. Da die Fahrt dann doch nur 1,5 Stunden dauerte, haben wir den Wagen in der Nähe des Walk-of-Fame abgestellt (kostenfrei!!!).

Auf dem Walk-of-Fame haben wir uns die Sterne angesehen und ein ganz besonderes Exemplar gefunden:

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Anschließend ging es zur Studio-Tour. Da vor nicht vorhandenen Parkplätze gewarnt wurde, sind wir den Rest des Tages herumgeUBERt.

Bei der Studio-Tour war Madita schwer im Vorteil, da sie die Serien und Filme, die hier produziert wurden, kennt.

Aber es gibt ja auch noch TBBT:

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Ich habe mich Set direkt für Seldon’s Platz entschieden.

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Bei dem Set von Friends wirke ich irgendwie eine bisschen in die Ecke geklemmt:

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Von Warner Brothers ging es direkt zum Griffith-Observartory.

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Von dort hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Am Horizont erkennt man nicht den Pazifik (er ist aber hinter dem Dunst).

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Außerdem ist auf der anderen Seite das Hollywood-Sign.

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Anschließend wollte wir ein wenig zu Fuss weiter. Nach ein paar Metern hatten wir jedoch schon keine Lust mehr.

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Leider mussten wir ein ganzes Stück zurücklaufen, bis wir wieder ausreichend Empfang für die UBER App hatten.

Danach haben wir in der Stadt noch einige Fotos vor “berühmten” Instagram-Locations gemacht. Vielleicht enthält das Tagesergebnis deshalb gar nicht so wenig Schritte.

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Venice Beach

An dem ersten kompletten Tag in Los Angeles haben wir zunächst ein paar Klamotten eingekauft. Anschließend sind wir nach Venice Beach gefahren. In Los Angeles muss man leider für ein paar Meilen erstaunlich viel Zeit einplanen, weshalb wir an diesem Tag sicher 3 Stunden Auto gefahren sind, obwohl wir nur wenige Meilen zurück gelegt haben. Zum Glück dürfen wir die Spur für Fahrzeuge mit mehr als einem Insassen nutzen – es hätte also schlimmer kommen können.

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Die Fahrt nach Venice Beach hat sich aber gelohnt. Hier gibt es vor allem eine tolle Promenade

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mit interessanter Unterhaltung

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einen Skaterpark (angeblich der einzige an einem Strand)

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und natürlich einen breiten Strand

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Überall riecht es hier nach Gras. Ich habe schon die Vermutung, dass hier Duftspender mit Grasgeruch eingesetzt werden, da es einen Ruf zu verteidigen gilt. Vielleicht wird aber einfach auch soviel konsumiert.

Da wir (hauptsächlich Gerd) geizig sind und die Parkgebühren sparen wollten, haben wir schon ein wenig vor dem Strand geparkt. Leider haben wir im Anschluss unser Auto verfehlt und sind eine Stunde herumgeirrt, bis wir es wieder gefunden haben. Dadurch haben wir aber die bislang höchste Schrittzahl dieses Urlaubs erreicht.

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Santa Barbara

Am 31. Juli mussten wir in Santa Barbara den Mietwagen tauschen, da der erste zum Service muss. Wir haben beinahe das gleiche Auto bekommen, nur statt Apple-Car-Play haben wir nun ein RS-Symbol draußen:-(

Wir hätten lieber Apple-Car-Play behalten, aber Musik vom iPhone spielt dies Auto auch.

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In Santa Barbara haben wir dann in einer Kaffee-Rösterei gefrühstückt.

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Danach sind wir zum Strand gegangen und haben die ersten Badegäste beobachtet, uns selbst aber noch nicht hineingetraut.

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Anschließend sind wir ein bisschen durch die Stadt gegangen. Madita hat erfolglos versucht ein Kleid zu kaufen. Gerd hatte keine besonderen Ansprüche.

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Nach Mittag haben wir uns auf den Weg nach Los Angeles gemacht. Da wir beide unbedingt im Pazifik baden wollten (hauptsächlich Madita wollte das), haben wir noch einen Stopp in Malibu eingelegt. Bay-Watch in der Realität ist aber ein wenig anderes als im Fernsehen. Zumindest war Pamela Anderson nirgends zu sehen.

Dafür schwammen aber Delfine am Strand.

In Los Angeles haben wir direkt neben unserem Hotel eine kleine Pizzeria gefunden. Bemerkenswert ist, dass die “Small” Pizza einen Durchmesser von ca. 30 cm hat. Wir haben gerade mal die Hälfte geschafft.

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Highway One (Monterey nach Santa Barbara)

Am 30. Juli sind wir in Monterey den 17. Miles Drive gestartet. Man kommt zu 17 Hotspots. Unter anderem an den Strand des Pazifik:

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(wir haben hier den höchsten Steinturm gebaut)

und zur “Lonley Cypress”.

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Im übrigen führt der 17. Miles Drive durch Pebble Beach an Golfplätzen vorbei durch eine bevorzugte Wohngegend. Am Ende gelangt man nach Carmel-by-the-Sea. Hier fallen vor allem die vielen schönen Häuser ins Auge:

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Weiter Richtung Süden auf dem Highway One  kann man z.B. die Bixby-Bridge

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und die McWay Falls bewundern:

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Auf halben Ende nach Santa Barbara haben wir dann Seeelefanten gesehen (und gehört)

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Monterey – Whale Watching

Am Montag (29.07.) sind wir aus dem Yosemite Park nach Monterey gefahren. Wir haben das ersten mal das Auto aufgetankt. Hat weniger als 50,– € gekostet. Für die 355 gefahrenen Meilen kein so schlechter Wert.

Auf dem Weg nach Monterey haben wir in Gilroy Halt gemacht, um etwas zu essen. Von dem Amoklauf am Wochenende zuvor haben wir nichts mitbekommen.

In Monterey sind wir zum Hafen gelaufen und haben spontan beschlossen eine Whale-Watching-Tour zu machen. Mit dem Schiff ging es auf den Pazifik.

Bei der Hafenausfahrt konnten wir Seelöwen beobachten, die vom Land nicht zu sehen waren:

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Whale-Watching von Monterey scheint eine ziemlich zuverlässige Sache zu sein. Nach 20 Minuten waren Wale zu sehen:

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Auch mal mehrere gleichzeitig:

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Das Fotografieren der Tiere ist nicht so einfach, da sie die meiste Zeit unter Wasser verbringen und man den Auslöser immer im falschen Moment drückt. Ein paar Fotos sind uns aber gelungen.

Wir haben auch einen Pelikan erwischt:

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Auf jeden Fall war der spontane Ausflug eine sehr gute Idee. Wir hatten Spaß!

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Yosemite National Park

Was uns zuerst im Yosemite Park aufgefallen ist: Hier gibt es keinen Mobilfunkempfang. Ideal wenn man digital detoxen wollen würde…. wollen wir aber nicht wirklich.

Im Yosemite Park haben wir uns die Mammutbäume im Mariposa Grove angesehen. Bei den Bäumen roch es wie in einer Sauna. Die Temperatur ging auch in die Richtung.

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Hier gibt es auch den California Tunnel Tree:

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Zum Größenvergleich hat sich Gerd mal neben einen der Bäume gestellt.

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Es gibt aber auch kleinere Lebewesen in dem Wald:

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und noch kleinere:

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Nach den Mammutbäumen waren die berühmten Felsen dran. Zunächst der “Tunnelblick”:

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Die Yosemite-Falls:

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Am Abend sind wir zum Glacier-Point gefahren und haben Aufnahmen vom Half-Dom im Sonnenuntergang gemacht.

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Glücklicherweise hat sich am ganzen Tag der Puma und der Bär nicht gezeigt, vor denen gewarnt wurde. Da haben wir ganz umsonst die Verhaltensvorschriften gelesen.

Die Statistik am Tagesende zeigt wieder viele Schritte und Stockwerke und das obwohl wir auch sehr viel mit dem Auto unterwegs waren. Generell ist es aber so, dass es anstrengender ist, sich in San Francisco zu bewegen, als hier im Gebirge. Die Steigungen in San Francisco sind einfach heftiger.

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Reise in den Yosemite National Park

Der Tag heute begannt damit, zum Flughafen zurück zu fahren und unser Auto abzuholen. Mustangs waren als Cabrio aus, weshalb wir nun Camaro fahren. Egal – Hauptsache ein Muscle-Car!

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Um die ganze Sache noch perfekt zu machen, hat das Auto Apple-Car-Play. Was fehlt da noch zum Glück?

Der erste Weg führt uns zurück zur Golden Gate Bridge. Wie so oft ist sie von Nebelschwaden eingehüllt:

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Danach ging es Richtung Osten ins Landesinnere. Hier wurde es schnell recht warm und die Vegetation bekommt eine andere Farbe:

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Die Anzeige im Auto hat die 100° Marke deutlich überschritten:

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Nach etwas Fahrt tauchen Hügel am Horizont auf:

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Nach noch mehr Strecken sind wir in den Anfängen der Sierra Nevada im Yosemite Tal.

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Hier werden wir 2 Nächte bleiben und haben ein geräumiges Zimmer zugewiesen bekommen (Es soll auch ein Upgrade sein – langsam beschleicht mich der Verdacht, dass diese Story jedesmal erzählt wird).  Als Besonderheit weist unser Zimmer einen Whirlpool auf:

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Man kann dann auch gleich noch 2 Gäste einladen, die einem zusehen können:

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Sehr schön finde ich auch die Handtuchhalter im Bad:

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