Dyrhólaeyjarviti – Reynisdrangar Cliffs

Am Abend sind wir zum schwarzen Strand beim Dyrhólaeyjarviti Leuchturm gefahren.

Auf der anderen Seite ist eine interessante Felsformation zu sehen:

Weiter zu den Reynisdrangar Cliffs

Wir hatten hier endlich mal eine Stelle gefunden, bei der die Drohne erlaubt war und haben die auf den Strand treffende Brandung fotografiert:

Wasserfälle

Am nächsten Tag sind wir am Morgen in Lava-Museum gefahren. Hier gibt es keine Bilder. Danach sind wir an einigen Wasserfällen vorbei gekommen. Vermutlich nicht die letzten auf dieser Reise. Zwei haben es in diesen Blog geschafft. Der Seljalandsfoss kann hintergangen werden:

Nebenan kann man in einer Höhle dem Wasserfall entgegen klettern:

Ein Stück weiter Richtung Osten kommt der Skógafoss:

Tatsächlich sind es sehr viele Wasserfälle in Kaskaden. Hier noch ein Video in Zeitlupe:

Reykjanes – Grindavík

Der Plan für den ersten Tag war “Lava sehen”. Es gibt zwar häufig Vulkanausbrüche hier, aber aktuell sieht es übersichtlich aus. Wir sind auf die Halbinsel Reykjanes gefahren, auf der es in letzter Zeit am häufigsten zu Ausbrüchen kam. Hier zunächst ein Foto aus der Nähe der blauen Lagune:

Krasse Farbzusammenstellung!

Anschließend haben wir die neuen Wanderschuhe strapaziert und sind zu einem Lavafeld gelaufen:

Island

Wir sind auf dem Weg nach Island!

Nachdem ich davon ausgegangen war, dass wir entspannt um 15:20 in Hamburg abfliegen, hatte sich herausgestellt, dass wir bereits 03:10 in den Kielius steigen mussten, um unseren Flug – zunächst nach Kopenhagen – zu bekommen. Als ich das folgende Foto ausgenommen habe, waren wir schon 6 1/2 Stunden auf den Beinen.

Immerhin waren wir 09:40 Ortszeit in Keflavík. Auto abholen, frühstücken und auf nach Reykjavík. Dort haben wir unsere Sachen im Hotel abgegeben und sind müde durch die Stadt gelaufen. Sehr oft kann man in der Altstadt direkt das Meer sehen, wenn man eine Straße hinab sieht:

Das Pflichtprogramm ist die Hallgrímskirkja mit Leif Eiríksson – der Amerikafahrer – davor.

Anschließend sind wir in die Kirche

und auf den Turm

danach dann noch etwas durch die Stadt, um dann endlich früh ins Bett zu gehen.

Abreise

Irgendwann ist auch mal der längste Urlaub zu Ende. Wir haben uns auf den Weg zurück gemacht:

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Wie man an der Blickrichtung aus dem Fenster sehen kann: Diesmal nicht in der Business-Class.

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Hier ist die Reise schon fast vorbei. Insgesamt hat die Fahrt dann doch nur 27 Stunden gedauert.

Noch mal Las Vegas

Am 2. Tag in Las Vegas haben wir einen Ausflug zum Outlet Center gemacht.

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Anschließend hat mich Madita überredet mit an den Pool zu gehen.

Danach sind wir durch die Hotels gelaufen,

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noch einmal über die Brooklyn Bridge,

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zu den Wasserspielen am Bellagio

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und gerade noch den Vulkanausbruch vor dem Mirage mitbekommen.

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Eigentlich sollte es früh ins Bett gehen, denn der Wecker steht auf 4:00. Hat leider nicht geklappt. Ab 4:00 folgen dann 40 anstrengende Stunden, bis wir wieder zu Hause sind.

Las Vegas

Weiter ging es dann nach Las Vegas

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Wir sind beide das erste Mal hier und von der Größe der Hotels erstaunt. Beim Weg aus der Garage in die Hotel-Lobby muss man erst einmal  hunderte Spielautomaten passieren. Darüber gibt es eine komplette Etage mit Restaurants und teuren Geschäften. Aus unserem Hotel Excalibur kann

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man direkt in das Nachbar-Hotel Luxor

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(hier von innen)

 

 

 

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und weiter in das nächste Hotel Mandalay Bay gehen.

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Im Prinzip bilden diese Hotels eine riesige Einkaufspassage. Im übrigen muss man gar nicht so viel gehen. Damit es nicht sooo anstrengend wird, gibt es Rolltreppen und Fahrsteige. Das erste Wort was mir einfiel war dekadent. Sehr schön ist aber, dass das WLAN in allen Hotels funktioniert. Einmal angemeldet ist man überall online.

Wir sind am Ende aber doch wieder raus gegangen, um die Gebäude von draußen zu sehen. Draußen ist es recht warm (39°C). Die Hotels sind auf gefühlte 14°C klimatisiert. Dadurch empfindet man die Wärme draußen zunächst als angenehm, da man sich drinnen schon mal fragt, warum man keine lange Hose angezogen hat. Wenn es dann draußen zu warm wird, muss eben ein Aufenthalt in einem Gebäude eingelegt werden.

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(New York)

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(Paris)

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(Venedig)

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(Rom)

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(Paris bei Nacht)

Vor dem Bellagio gibt es abends regelmäßig Wasserspiele:

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Trotz Rolltreppen und Fahrsteigen ist dieser Tag bislang unser Spitzenreiter, was die Anzahl der Schritte betrifft.

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