Ostküste I

Am 5. Tag sind wir zunächst an den Strand von Hornsvík gefahren. An Baden war nicht zu denken, aber ich bin dafür nachdenklich über den Strand gegangen:

Die Aussicht war aber beeindruckend:

und wir haben Timmy gefunden:

Den Weg weiter auf der Ringstraße kommt man an einem roten Stuhl vorbei.

außerdem kann man mit einer Drohne tolle Aufnahmen von der Brandung machen

Es soll in Island zwar doppelt so viele Kühe wie Pferde geben, allerdings haben wir bisher keine einzige Kuh gesehen, dafür aber an jeder Ecke Pferde

Da das Benzin im Tank knapp wurde haben wir die Ringstraße verlassen, um auf einem kürzeren Weg zu einer Tankstelle zu kommen. Das war dann ein Pass, bei dem ich nicht ganz sicher bin, ob unsere Versicherung diese Strecke abdeckt.

Immerhin gab es tolle Aussichten:

und als wir uns dem nächsten Tal näherten, haben wir eine schöne Schlucht entdeckt:

Eine besondere Sehenswürdigkeit stand am Abend auf dem Plan: Puffins

Hier habe hier ein paar Videos:

Und hier noch ein paar Eindrücke vom Weg zum Hotel

Svínafellsjökull und Eisberge

Das erste Ziel am 4. Tag war der Svínafellsjökull.

Der Gletscher hat den Vorteil, dass man auf ihn hinaus klettern kann.

Weiter die Südküste entlang kommt man zur Gletscher Lagune. Hier lassen sich kleine Eisberge beobachten:

Die Eisberge treiben ins Meer und werden zerkleinert teilweise wieder ans Ufer gespült. Dort liegen dann große “Eiswürfel” die hier Diamanten genannt werden. Bei unserem Besuch waren es aber enttäuschend wenige:

In Island gibt es sehr viele Vögel. Einige haben uns genau im Auge behalten:

Auf dem Weg zum Hotel sind wir dann noch ein paar Rentieren begegnet, die geduldig genug waren, um fotografiert zu werden:

Dyrhólaeyjarviti – Reynisdrangar Cliffs

Am Abend sind wir zum schwarzen Strand beim Dyrhólaeyjarviti Leuchturm gefahren.

Auf der anderen Seite ist eine interessante Felsformation zu sehen:

Weiter zu den Reynisdrangar Cliffs

Wir hatten hier endlich mal eine Stelle gefunden, bei der die Drohne erlaubt war und haben die auf den Strand treffende Brandung fotografiert:

Wasserfälle

Am nächsten Tag sind wir am Morgen in Lava-Museum gefahren. Hier gibt es keine Bilder. Danach sind wir an einigen Wasserfällen vorbei gekommen. Vermutlich nicht die letzten auf dieser Reise. Zwei haben es in diesen Blog geschafft. Der Seljalandsfoss kann hintergangen werden:

Nebenan kann man in einer Höhle dem Wasserfall entgegen klettern:

Ein Stück weiter Richtung Osten kommt der Skógafoss:

Tatsächlich sind es sehr viele Wasserfälle in Kaskaden. Hier noch ein Video in Zeitlupe:

Pingvellir-Nationalpark

Auf dem Weg nach Osten haben wir noch einen Abstecher nach Norden gemacht und uns eine berühmte Stelle angesehen, an der sich die amerikanische Kontinentalplatte mit der eurasischen Platte trifft. Trifft ist vielleicht falsch ausgedrückt, da sich die Platten voneinander entfernen.

Bei der weiteren Fahrt durch Island haben wir dann Islandpferd gesehen … und fotografiert:

Reykjanes – Grindavík

Der Plan für den ersten Tag war “Lava sehen”. Es gibt zwar häufig Vulkanausbrüche hier, aber aktuell sieht es übersichtlich aus. Wir sind auf die Halbinsel Reykjanes gefahren, auf der es in letzter Zeit am häufigsten zu Ausbrüchen kam. Hier zunächst ein Foto aus der Nähe der blauen Lagune:

Krasse Farbzusammenstellung!

Anschließend haben wir die neuen Wanderschuhe strapaziert und sind zu einem Lavafeld gelaufen:

Island

Wir sind auf dem Weg nach Island!

Nachdem ich davon ausgegangen war, dass wir entspannt um 15:20 in Hamburg abfliegen, hatte sich herausgestellt, dass wir bereits 03:10 in den Kielius steigen mussten, um unseren Flug – zunächst nach Kopenhagen – zu bekommen. Als ich das folgende Foto ausgenommen habe, waren wir schon 6 1/2 Stunden auf den Beinen.

Immerhin waren wir 09:40 Ortszeit in Keflavík. Auto abholen, frühstücken und auf nach Reykjavík. Dort haben wir unsere Sachen im Hotel abgegeben und sind müde durch die Stadt gelaufen. Sehr oft kann man in der Altstadt direkt das Meer sehen, wenn man eine Straße hinab sieht:

Das Pflichtprogramm ist die Hallgrímskirkja mit Leif Eiríksson – der Amerikafahrer – davor.

Anschließend sind wir in die Kirche

und auf den Turm

danach dann noch etwas durch die Stadt, um dann endlich früh ins Bett zu gehen.

Abreise

Irgendwann ist auch mal der längste Urlaub zu Ende. Wir haben uns auf den Weg zurück gemacht:

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Wie man an der Blickrichtung aus dem Fenster sehen kann: Diesmal nicht in der Business-Class.

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Hier ist die Reise schon fast vorbei. Insgesamt hat die Fahrt dann doch nur 27 Stunden gedauert.

Noch mal Las Vegas

Am 2. Tag in Las Vegas haben wir einen Ausflug zum Outlet Center gemacht.

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Anschließend hat mich Madita überredet mit an den Pool zu gehen.

Danach sind wir durch die Hotels gelaufen,

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noch einmal über die Brooklyn Bridge,

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zu den Wasserspielen am Bellagio

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und gerade noch den Vulkanausbruch vor dem Mirage mitbekommen.

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Eigentlich sollte es früh ins Bett gehen, denn der Wecker steht auf 4:00. Hat leider nicht geklappt. Ab 4:00 folgen dann 40 anstrengende Stunden, bis wir wieder zu Hause sind.